Weißer Schäferhund

Ursprungsland
Gewicht
Schulterhöhe
Haarkleid
Farbe
FCI Gruppe

Unsere Produkte

DNA-Profile & Abstammung

DNA-Profil ISAG 2006
54,00 €
Zum Produkt
andere Namen keine
Vererbung keine
Abkürzung ISAG2006
Mutation keine
Betroffene Gene -
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 7 - 10 Werktage

Das DNA-Profil ISAG 2006 ist für Zuchtvereine bzw. Züchter gedacht, die ein DNA-Profil des Hundes erstellen lassen wollen. Dieses dient als Grundlage für einen Abstammungsabgleich von Eltern mit deren Nachkommen.

Mittels DNA-Profil nach ISAG 2006 wird der individuelle, für ein Leben lang nicht veränderbare genetische Fingerabdruck Ihres Hundes erstellt. Das DNA-Profil ISAG 2006 stellt die Grundlage für einen anschließenden DNA Vergleich der Eltern mit den Welpen dar und wird für jedes Tier benötigt, um im Anschluss ein Abstammungsgutachten zu erstellen. Der Vorteil für Zuchtverbände/Zuchtclubs liegt darin, dass im Gegensatz zu anderen Methoden (z.B. Mikrochips) der genetische Fingerabdruck nicht manipuliert werden kann.

ACHTUNG: Mit einem DNA-Profil können keine Rassen in einem Mischlingshund bestimmt oder die Reinrassigkeit von Hunden nachgewiesen werden!

Abstammungsgutachten
34,20 €
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andere Namen Elternschaftsnachweis, Bestätigung der Elternschaft
Vererbung keine
Abkürzung -
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial keine
Bearbeitungszeit ab Vorliegen der DNA-Profile 1 - 2 Werktage

Für die Erstellung eines Abstammungsgutachtens benötigen Sie pro Elterntier (wenn noch nicht vorhanden) bzw. für jeden Welpe ein DNA-Profil nach ISAG 2006. Das Abstammungsgutachten wird pro Wurf nur 1 x benötigt! Wurde von Elterntieren bereits ein DNA-Profil erstellt kann dies für Abgleiche herangezogen werden, sofern es sich um Profil nach ISAG 2006 handelt. 

Abstammungsgutachten dienen der Überprüfung, ob die angegebenen Eltern von Welpen auch wirklich den biologischen Eltern entsprechen. Hierbei wird der genetische Fingerabdruck der Nachkommen mit jenen der Eltern verglichen. Die Hälfte des Erbguts stammt von der Mutter und die andere Hälfte stammt vom Vater. Dementsprechend muss sich der genetische Fingerabdruck zu 50 % aus mütterlichen Markern und 50 % aus väterlichen Markern in den Nachkommen zusammensetzen. Sofern also die Mutterschaft als gesichert angesehen werden kann, müssen alle genetischen Marker die nicht vom der Mutter stammen, vom Vater an den Nachkommen weitergegeben worden sein.

Für Züchter ergibt sich aus der Abstammungsanalyse beim Hund ein weiterer Vorteil den wir anhand des folgenden Beispiels erläutern. Eine falsche Abstammung wird dann problematisch, wenn ein Nachkomme eine genetisch bedingte Erkrankung trägt. Wird nun der Rückschluss gezogen, dass beide Eltern den entsprechenden Defekt in sich tragen, werden beide von der Zucht ausgeschlossen. Wenn nun dieser Rüde auf Grund eines Defektes bei einem seiner Nachkommen aus der Zucht genommen wird, dann gehen der Population wertvolle Gene verloren und das obwohl die Nachkommen tatsächlich von einem anderen Rüden stammen.

Einzelanalyse

Multidrug Resistance 1 (Medikamentenunverträglichkeit)
69,00 €
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andere Namen MDR1-Defekt, Ivermectin Unverträglichkeit, Medikamentenunverträglichkeit (MDR1)
Vererbung autosomal rezessiv / möglicherweise autosomal unvollständig dominant
Abkürzung MDR1
Mutation 4 bp Deletion (del AGAT)
Betroffene Gene ABCB1
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Multidrug-Resistance 1, kurz MDR1, ist eine angeborene Erkrankung, die vielen Hütehunderassen vorkommt. Die Mutation im ABCB1 Gen verursacht eine Fehlfunktion des P-Glykoproteins, welches für den Abbau von bestimmten Medikamenten und Toxinen im Körper verantwortlich ist. Klinische Symptome sind häufig mit der Verteilung der Medikamente im Zentralnervensystem verbunden. Aufgrund von Berichten, dass bereits Träger Symptome einer Unverträglichkeit entwickeln können, ist davon auszugehen, dass der Erbgang eher autosomal unvollständig dominant ist, anstelle von autosomal rezessiv. Autosomal unvollständig dominant bedeutet, dass bereits Hunde die nur eine Kopie der Mutation tragen, einem erhöhten Risiko einer unerwünschten Reaktion gegen bestimmte Medikamente ausgesetzt sind. Obwohl Nebenwirkungen auf bestimmte Medikamente am häufigsten bei Hunden mit zwei defekten Kopien des Gens beobachtet werden, sollte dennoch bereits bei Trägern des MDR1-Defektes die Dosierung von Medikamenten angepasst werden. Wenn ein gefährdeter Hund mit einem oder mehreren gängigen Medikamenten (siehe unten*) behandelt wird, besteht das Risiko, dass es zu neurologischen Symptomen kommt. Diese reichen von Zittern, einer erhöhten Speichelproduktion, hin zu Erbrechen, Blindheit, Koma und sogar bis zum Tod. Aufgrund dessen, dass bestimmte Medikamente nicht verstoffwechselt werden können, können bereits geringe Dosen tödlich sein. MDR1 betroffene Hunde zeigen keine Symptome so lange sie nicht bestimmten Medikamenten ausgesetzt werden. Daher ist es wichtig den behandelnden Tierarzt über eine bekannte Diagnose zu informieren, um eine Therapie entsprechend anzupassen.

*Medikamente von denen bekannt ist, dass sie bei MDR1 Trägern oder betroffenen Hunden neurologische Symptome auszulösen können:
Acepromazin, Butorphanol, Doxorubicin, Emodepsid, Erythromycin, Ivermectin, Loperamid, Milbemycin, Moxidectin, Rifampicin, Selamectin, Vinblastin und Vincristin.

Zusätzlich zu den hier genannten Medikamenten gibt es noch viele weitere die beim Menschen über den P-Glycoprotein-Mechanismus aus dem Zentralnervensystem entfernt werden. Berichte über medikamenten-induzierte neurologische Fehlfunktionen die durch andere Medikamente als hier gelistet ausgelöst werden, sind bei Hunden jedoch selten zu finden. Bitte konsultieren Sie auf jeden Fall Ihren Tierarzt bevor sie einem Hund Medikamente verabreichen, der ein MDR1 Träger oder von dieser Krankheit betroffen ist. Auch ungetestete Hunde aus anfälligen Rassen sollten mit Vorsicht behandelt werden. Zusätzlich zu den hier genannten Medikamenten gibt es noch viele weitere die beim Menschen über den P-Glycoprotein-Mechanismus aus dem Zentralnervensystem entfernt werden. Berichte über medikamenten-induzierte neurologische Fehlfunktionen die durch andere Medikamente als hier gelistet ausgelöst werden, sind bei Hunden jedoch selten zu finden. Bitte konsultieren Sie auf jeden Fall Ihren Tierarzt bevor sie einem Hund Medikamente verabreichen, der ein MDR1 Träger oder von dieser Krankheit betroffen ist. Auch ungetestete Hunde aus anfälligen Rassen sollten mit Vorsicht behandelt werden.

Degenerative Myelopathie
69,00 €
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andere Namen Canine Degenerative Myelopathie
Vererbung autosomal rezessiv mit unvollständiger Penetranz
Abkürzung DM
Mutation G > A
Betroffene Gene SOD1
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Diese Mutation ist in vielen Hunderassen zu finden. Es ist aber noch unklar ob sich bei allen Hunden, die zwei Kopien der Mutation tragen, die Krankheit auch ausprägt. Das variable Auftreten der Erkrankung zwischen den Rassen deutet darauf hin, dass auch Umwelteinflüsse und noch andere genetische Faktoren für einen Ausbruch verantwortlich sein können. Das durchschnittliche Alter in dem die Degenerative Myelopathie ausbricht liegt bei ungefähr 9 Jahren. Die Krankheit betrifft die weiße Substanz des Rückenmarks und wird als ein Äquivalent zur amytrophen Lateralesklerose beim Menschen gesehen. Aufgrund von einer Degeneration der Nerven entwickeln die betroffenen Hunde im Erwachsenenalter allmählich eine Muskelatrophie und bekommen Koordinationsschwierigkeiten die typischerweise in den Hinterläufen anfangen. Dieser Zustand ist für die Hunde nicht mit Schmerzen verbunden. Im Laufe der Erkrankung (6 Monate bis 2 Jahre nach Auftreten der ersten Symptome) werden sie jedoch völlig unfähig zu Laufen. Der Gang der betroffenen Hunde ist schwierig zu unterscheiden vom Gang der Hunde die Hüftdysplasien, Arthritis oder Bandscheibenprobleme haben. Im späteren Verlauf der Erkrankung kann es sein, dass zusätzlich auch die Vorderläufe der Hunde betroffen sind und sie unter Inkontinenz leiden. Mittelgroße bis große Hunde werden häufig euthanasiert, wenn sie ihr Gewicht aufgrund der Schwäche in den Hinterläufen nicht mehr tragen können. Bei kleineren Hunderassen ist das Fortschreiten der Erkrankung langsamer.

Die Durchführung der Testung erfolgt durch unser Partnerlabor. 

Hyperurikosurie
59,00 €
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andere Namen Urolithiasis
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung HUU
Mutation G > T
Betroffene Gene SLC2A9
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 7 - 10 Werktage

Die Hyperurikosurie ist eine genetisch vererbte Erkrankung des Harnweges, die verschiedene Hunderassen betreffen kann. Das verantwortliche Gen SLC2A9 kodiert für ein Protein mit der Aufgabe Harnsäure aus dem Urin zu transportieren. Hunde mit einer Veränderung auf beiden Genen haben eine Veranlagung für einen erhöhten Harnsäure-Spiegel im Urin – daher der Name Hyperurikosurie. Hierbei kann es zur Bildung von Harnsteinen oder Kristallen im Harntrakt kommen. Häufige Symptome dieser Erkrankung sind wiederkehrende Harnwegsinfektion mit oftmals erschwertem Urinieren, sowie Blut im Urin. Zusätzlich kann es vorkommen, dass Hunde mit Hyperurikosurie unter Appetitverlust und Schmerzen leiden, lethargisch und schwach sind und sich übergeben müssen. Harnsteine in der Harnblase können Harnwegsinfektionen hervorrufen oder sogar die Harnröhre blockieren. Hündinnen wie auch Rüden können gleichermaßen betroffen sein. Aus anatomischen Gründen kommt ein Verschluss des Harntraktes häufiger bei Rüden vor. Die Diagnose bzw. der Nachweis von Harnsteinen erfolgt mittels Ultraschall-Untersuchung, da diese auf einem Röntgenbild nicht zu sehen sind. HUU gefährdete Hunde, die auf beiden Kopien des SLC2A9 Gens die Mutation aufweisen, entwickeln nicht zwangsläufig Symptome, selbst wenn ein erhöhter Harnsäure-Level im Urin nachweisbar ist.

Screeninguntersuchungen

DogCheck
189,00 €
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andere Namen Screeninguntersuchung
Vererbung divers
Abkürzung DC
Mutation diverse
Betroffene Gene diverse
Probenmaterial 4 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 2 - 3 Wochen

Der Rundum-Sorglos Gesundheitstest für Züchter und (Mischlings)Hundebesitzer. Mit unserem DogCheck kannst Du mittels eines einzigen DNA-Tests mehr als 150 allgemeine und rasserelevante DNA-Analysen für Deinen Hunden durchführen lassen. Wir können Dir dabei helfen, genetisch verursachte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen oder diese in der Nachzucht zu verhindern. Gleichzeitig erhältst Du als Züchter oder auch als Hundebesitzer einen umfassenden genetischen Gesundheitsbericht Deines Hundes. Unser DogCheck beinhaltet ebenfalls viele für die Zucht geforderte DNA-Untersuchungen. Dank des DogChecks kannst Du möglichen Erkrankungen gemeinsam mit Deinem Tierarzt frühzeitig den Kampf ansagen. Verzögere oder verhindere so unter Umständen den Ausbruch von Erkrankungen. Unser DogCheck enthält mehr als 150 Analysen

Warum ist dieser Test so günstig?
Ganz einfach. Während Du für einen einzigen Test z.B. für die MDR1 Analyse bis zu € 65,- bezahlst, analysieren wir beim DogCheck mittels neuester Methodik die DNA Deines Hundes mit nur einer Analyse. Durch diese ist es möglich geworden, mehr als 150 Tests sehr kostengünstig durchzuführen. Das ist der Grund für diese enorme Preisersparnis. Du profitierst davon und bezahltst pro Ergebnis umgerechnet nur mehr rund € 1 bis € 1,45.

Farben

D-Lokus
52,00 €
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andere Namen Farbverdünnung, Dilute
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung D, d
Mutation G > A
Betroffene Gene MLPH
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: D, d

Der D-Lokus (Dilute/Farbverdünnung) entspricht einer Region des MLPH-Gens, die bei der Ausprägung der Fellfarbe wichtig ist. Diese Genvariante beeinflusst die Produktion der Pigmente Eumelanin und Phaeomelanin im Haar. Eine genetische Veränderung innerhalb dieses Gens führt zu einer "Verdünnung" oder Aufhellung der Fellfarbe bei Hunden. Die Bestimmung der Fellfarbe ist aufgrund der Interaktionen von mehreren Genen, die sowohl für die Farbe aber auch für die anatomische Verteilung der Farbe verantwortlich sind, sehr komplex. Ein Hund mit zwei veränderten Kopien des MLPH-Gens wird abhängig von den anderen Fellfarbgenen die Farben Blau, Charcoal, Isabell oder Fawn haben.

Hinweis zu Krankheitsassoziationen:
Die Farbverdünnung ist gelegentlich verantwortlich für eine Erkrankung die als Farbverdünnungsalopezie, schwarze Haarfolikeldysplasie oder blaues Dobermann-Syndrom (je nach Rasse) bezeichnet wird. Die verdünnte Fellfarbe kann mit der Entwicklung von Haarausfall (Allopezie) in Verbindung stehen. Die Ausprägung von Alopezien in Verbindung mit verdünnter Fellfarbe ist innerhalb und zwischen den Rassen sehr variabel. Nur ein Teil der Hunde die zwei Kopien der MLPH-Genvariante tragen, zeigen tatsächlich Haarausfall, wobei bei einigen Rassen die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher ist, dass Hunde die Krankheit entwickeln. Obwohl zwei Kopien der MLPH-Genvariante notwendig sind, um eine Farbverdünnungsalopezie zu entwickeln, deutet die variable Ausprägung dieser Erkrankung darauf hin, dass zusätzliche Umwelt- oder genetische Faktoren zur Entstehung beitragen. Betroffene Hunde zeigen typischerweise Haarausfall beginnend in einem Alter von vier Monaten bis zu zwei Jahren. Das Haar kann auch trocken und matt erscheinen. Der Haarausfall wird durch eine abnormale Melanin-Speicherung in den Haaren verursacht, was zum Bruch des Haarschaftes und zum Fehlen eines normalen Nachwachsens der Haare führt. Hunde mit dieser Erkrankung können auch von wiederkehrenden bakteriellen Hautinfektionen, die von den Haarfollikeln herrühren (Follikulitis), betroffen sein. In Anbetracht dessen, dass die für eine Alopezie verantwortlichen modifizierenden Umwelt- oder genetischen Faktoren unbekannt sind, besteht die einzige Möglichkeit der Vermeidung einer solchen darin, die Zucht von farbverdünnten Hunden zu vermeiden.
A-Lokus
52,00 €
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andere Namen Agouti
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung ay, aw, at, a
Mutation diverse
Betroffene Gene ASIP
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: ay, aw, at, a

Der A-Lokus oder Agouti-Lokus (ASIP-Gen) beeinflusst die Fellfarbe des Hundes, indem er die zeitliche und lokale Expression des ASIP-Gens reguliert. Bei der genauen Untersuchung des ASIP-Gens, konnten vier unterschiedliche Allele identifiziert werden, die die Pigmentierung beeinflussen. Hunde die kein dominantes Schwarz tragen, also ky/ky am K-Lokus und E/e oder E/E im E-Lokus sind, können die Farbe am Agouti-Lokus ausprägen. Die vier Allele stehen in einer hierarchischen Anordnung zueinander. Diese Anordnung ist wie folgt: ay > aw > at >a. Während das Agouti-Gen (A-Lokus) bei Hunden mit dem Genotypen ky/ky die Basisfarbe bestimmt, kann die Farbe des Hundes noch durch andere Gene wie dem B-Lokus oder D-Lokus modifiziert werden.

Das ay-Allel ist das dominanteste der vier Allele. Es erzeugt eine Fellfarbe, die von einem hellen zu einem dunkleren Rot bis hin zu einem Zobel reichen kann. Diese Variation der Farbe ist auf die Varianz in der Expression dieses Gens zurückzuführen. Ein Hund (ky/ky am K-Lokus), der eine oder zwei Kopien des ay-Allels hat, wird immer die ay-Farbe ausprägen. So kann ein Hund, der optisch fawn oder sable ist ein zweites hierarchisch untergeordnetes A-Allele tragen und es würde nicht sichtbar sein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auch immer das ay-Allel an die Nachkommen weitergegeben wird. Ein Hund mit den Genotypen ay/aw, ay/at oder ay/a gibt das ay-Allel oder das andere A-Allel mit einer 50%ige Wahrscheinlichkeit an die Nachkommen weiter. Ein Hund, der zwei Kopien des ay-Allels hat, wird immer dieses weitervererben.

Das Wildtyp aw-Allel ist für den Wechsel von Eumelanin- und Pheomelaninsynthese verantwortlich, wodurch einzelne Haare Eumelanin- und Phäomelaninbereiche von der Basis bis zur Spitze aufweisen. Dieser Phänotyp wird Agouti (Wolfsgrau oder Wolfszobel) genannt. Gebänderte Haare sind in der Regel im Rückenbereich des Körpers vorhanden. Der Hund wird die Agouti-Farbe dann ausprägen, wenn er die Kombination von aw/aw, aw/at oder aw/a aufweist und der A-Lokus aufgrund der Genotypen im K- und E-Lokus ausgeprägt werden kann.

Das at-Allele ist für den Black-and-Tan oder Tricolor-Phänotyp verantwortlich. Schwarz-braune Hunde haben als Grundfarbe schwarz mit braunem Phäomelanin bauchseitig, an den Beinen, Wangen und als Punkte über den Augenbrauen (z. B. Doberman). Tricolor Hunde haben zusätzlich zur schwarzen und braunen Farbe weiße Bereiche, die aufgrund der Abwesenheit von Pigment in bestimmten Körperarealen auftreten. Die Menge und Verteilung von Phäomelanin kann zwischen einzelnen Hunden und zwischen Rassen variieren. Ein Hund mit zwei at-Allelen oder einer at/a-Kombination wird black-and-tan oder tricolor sein (wenn dies durch den E- und K-Lokus ermöglicht wird).

Ein Hund der schwarz ist, aber den Genotypen ky/ky im K-Lokus aufweist, muss zwei Kopien des sogenannten rezessiven Schwarz-Allels a besitzen. Dies ist in der Regel bei schwarzen Schäferhunden zu finden. Da das rezessive a-Allel (schwarz) hierarchisch am niedrigsten gestellt ist, sind zwei rezessive a-Allele notwendig um diesen Phänotyp zu zeigen. Ein rezessiv schwarzer Hund wird immer das a-Allel an alle Nachkommen weitergeben.

K-Lokus
52,00 €
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andere Namen Dominantes Schwarz
Vererbung autosomal dominant
Abkürzung KB, ky
Mutation Deletion
Betroffene Gene CBD103
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: KB, ky (Testung auf brindle/gestromt ist bei diesem Test nicht inkludiert)

Mit dem verfügbaren genetischen Test ist es möglich, das KB-Allel nachzuweisen. Der genetische Test für den K-Lokus bestimmt, ob ein Hund ein genetischer Träger von zwei oder einer Kopie des dominanten KB-Allels ist. Ein Nachweis von Brindle ist mit dieser Testung nicht möglich.

Das β-Defensin 103 (CBD103)-Gen am K-Lokus spielt eine der Hauptrollen in der Expression der Fellfarben bei Hunden. Der K-Lokus ist dominant gegenüber dem A-Lokus und bestimmt daher, ob die auf dem A-Lokus festgelegten Fellfarben ausgeprägt werden. Die Expression des K-Lokus wiederum hängt vom E-Lokus Genotypen ab. Im K-Lokus sind drei verschiedene Allele in der nachfolgenden Hierarchie zu finden: KB (dominantes Schwarz)> kbr (gestromt)> ky (normal).

Das KB-Allel (dominantes Schwarz) steht für eine gleichmäßige Fellfärbung. Diese Mutation unterbindet die Ausprägung der Fellfarbe, welche am A-Lokus festgelegt ist. Aufgrund der dominanten Vererbung ist bereits das Vorhandensein von nur einem KB-Allel ausreichend um den A-Lokus zu unterdrücken.

Das kbr-Allel steht für die gestromte Fellfarbe. Dieses Allel erlaubt zwar die Expression des A-Lokus, aber es beeinflusst diesen in einer Weise, dass der Hund gestromte Agoutimuster aufweist. Brindle Färbung besteht aus dunklen Eumelaninstreifen auf einer Pheomelaninbasis (Fawn). Kbr ist rezessiv gegenüber dem KB-Allel, aber dominant gegenüber dem rezessiven ky. Genotypen für eine gestromte Fellfarbe sind kbr/kbr oder kbr/ky.

Das Allel ky ist das normale Allel ohne Mutation. Es ermöglicht die volle Ausprägung der im A-Lokus definierten Fellfarben.

Em-Lokus
52,00 €
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andere Namen Schwarze Maske, Black mask
Vererbung autosomal dominant
Abkürzung Em
Mutation A > G
Betroffene Gene MC1R
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Der Em-Lokus bzw. die Em-Variante des MC1R-Gens am E-Lokus führt zu einer lokalisierten Verteilung von Eumelanin (schwarzes Pigment) an der Schnauze, die bei Hunden mit hellerer Fellfarbe einer dunklen “Maske” ähnelt. Die genetische Testung des MC1R-Gens für Em bestimmt also, ob ein Hund ein genetischer Träger von zwei, einer oder keiner Kopie für die melanistische Maskenvariante ist. Obwohl die Em-Variante eine schwarze melanistische Maske erzeugt, ist die endgültige Farbe einer Hundemaske abhängig von anderen Gen-Varianten am B- und D-Lokus, die die Produktion oder das Aussehen des Eumelanins (schwarzes Pigment) beim Hund modifizieren. Hunde mit dem Genotyp b/b am B-Lokus haben beispielsweise eine braune Maske, da die Eumelaninsynthese unterbrochen ist, was in weiterer Folge zu einer Umwandlung von schwarz pigmentierten Bereichen in braunes Pigment führt. Die melanistische Maske, die bei einigen Hunderassen zu sehen ist, wird autosomal dominant vererbt, was bedeutet, dass Hunde mit nur einer Kopie von Em eine charakteristische Maske ausprägen.

E-Lokus
52,00 €
Zum Produkt
andere Namen Extension
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung E, e
Mutation C > T
Betroffene Gene MC1R
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: E, e

Der E-Lokus, genauer gesagt das Gen MCR1 kontrolliert die Produktion von Pigment in den Melanozyten (pigmentproduzierende Zellen). Die dominante Form dieses Gens, das sogenannte “E”-Allel, ermöglicht es dem Hund Eumelanin zu produzieren, welches zu einer schwarzen Pigmentierung führt. Eine Veränderung im MC1R-Gen bewirkt, dass die pigmentproduzierenden Zellen nur Phäomelanin produzieren, wodurch alles Eumelanin zu Phäomelanin wird. Diese Form des Gens wird als “e”-Allel bezeichnet. Das “e”-Allel ist rezessiv, was bedeutet, dass ein Hund zwei Kopien der MC1R-Veränderung haben muss, um eine gelbe oder rote Fellfarbe auszuprägen. Ein Hund, der zwei Kopien von E (E/E) trägt, hat keine gelbe/rote Fellfarbe und kann somit auch kein gelbes/rotes Farballel an seine Nachkommen weitergeben. Ein Hund, der eine Kopie von E und eine Kopie von e (E/e) hat, wird selbst keine gelbe/rote Fellfarbe haben, allerdings wird er die gelbe/rote Fellfarbe e sowie die schwarze Fellfarbe E an 50% seiner Nachkommen weitervererben. Ein Hund, der zwei Kopien von e (e/e) hat, wird die gelbe/rote Farbe ausprägen und nur diese an seine Nachkommen weitergeben. Die Fellfarbe eines jeden Hundes ist zudem auch von den E-, K- und A-Genen abhängig.

B-Lokus
52,00 €
Zum Produkt
andere Namen Braun, Livernose
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung bc, bd, bs
Mutation diverse
Betroffene Gene TYRP1
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: bc, bd, bs

Mit der B-Lokus Testung kann festgestellt werden, ob und wie viele Kopien des rezessiven „b“ Allels ein Hund trägt. Hierbei werden alle 3 Braunvarianten (bc, bd, bs) nachgewiesen. Hunde mit dem Genotyp B/B und B/b können ein schwarze Fellfarbe haben, während Hunde mit dem Genotypen b/b eine braune Fellfarbe haben. 

Genetische Varianten des TYRP1-Gens am Braun-Lokus (B-Lokus) beeinflussen die Farbe von Hunden, indem sie die gleichmäßige Produktion von Eumelanin (schwarzes Pigment) unterbrechen und schwarz pigmentierte Bereiche braun werden lassen. Der B-Lokus kontrolliert auch die Farbe der Nase und der Fußballen, unabhängig vom Genotyp des Hundes am E-Lokus, da Eumelanin immer noch in der Epidermis der Nase und der Fußballen von Hunden mit dem Genotyp e/e am E-Lokus produziert wird. Obwohl Schwarz gegenüber von Braun dominant ist, wird der Gesamt-B-Lokus-Genotyp eines Hundes durch die Kombination der Genotypen an den bc-, bd- und bs-Loci bestimmt. Die bc-, bd- und bs-Varianten verleihen dem Hund braunes Fell, Nase und Fußballen, wenn mindestens eine dieser DNA-Veränderungen auf beiden Genen des Hundes am B-Lokus vorliegt. Wenn der Hund eine oder keine Kopie von b hat, besitzt der Hund schwarzes Fell, Nase und Fußballen. Die Fellfarbe des Hundes ist jedoch auch von den E-, K- und A-Genen abhängig. Es ist davon auszugehen, dass es noch andere genetische Veränderungen gibt, die zu einer braunen Fellfarbe führen, wie beispielsweise in der Französischen Bulldogge. Diese  Gene oder Mutationen, die diese Fellfarben verursachen, sind bis dato allerdings noch nicht bekannt.

S-Lokus
62,00 €
Zum Produkt
andere Namen White Spotting, Parti, Piebald
Vererbung autosomal co-dominant
Abkürzung S, sp
Mutation Deletion
Betroffene Gene MITF
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: S, sp

Das MITF-Gen, auch S-Lokus genannt, ist ein Hauptregulator, der die Pigmentierung steuert. Eine genetische Veränderung in diesem Gen unterbricht die gesamte Pigmentproduktion und führt zu nicht-pigmentierten Bereichen mit weißer Fellfarbe und rosafarbener Haut. Die S- und die sp-Variante zeigen jedoch bei einigen Rassen eine co-dominante Expression. Das heißt, sind beide Varianten vorhanden (S/sp) vorhanden, kommt es zu einer begrenzten weißen Fleckenbildung aufgrund der begrenzten Expression von jeder Variante. Es gibt mehrere verschiedene Arten von Weißscheckung wie unter anderem Irish white spoting (si). Die dafür verantwortlichen Veränderungen in der DNA sind allerdings noch nicht bekannt und können mit diesem Test auch nicht nachgewiesen werden.

Durch die genetische Testung des MITF-Gens kann festgestellt werden, ob ein Hund ein genetischer Träger der Weißscheckung ist. Hunde mit dem Genotyp S/S haben zeigen keine Weißscheckung, Parti- oder Piebald-Farbe, während Hunde mit dem Genotyp S/sp eine begrenzte Weißscheckung, Parti- oder Piebald-Fellfarbe haben. Hunde mit dem sp/sp-Genotypen haben eine nahezu durchgehende weiße, parti- oder piebald Fellfarbe.

 

M-Lokus
62,00 €
Zum Produkt
andere Namen Merle-Faktor, Phantom- oder kryptisches Merle
Vererbung autosomal mit unvollständiger Dominanz
Abkürzung M, Mc, m
Mutation variable Insertion
Betroffene Gene PMEL17, SILV
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Getestete Allele: M, Mc, m

Fellzeichnung: 
Die typische Merle-Färbung zeichnet sich durch eine willkürliche, fleckige Farbaufhellung aus, die das Fell gesprenkelt aussehen lässt. Betroffen sind ausschließlich die Bereiche im Fell, die durch Eumelanin (schwarzes/braunes Pigment) gefärbt werden. Hierauf hat Merle eine dominante Wirkung. Fellbereiche die mit dem roten Pigment Phaeomelanin gefärbt sind, werden nicht durch Merle beeinflusst. Ein schwarzer Hund mit Merle-Zeichnung wird als blau (blue-) Merle bezeichnet, ein brauner Hund (im B-Lokus b/b = braun + braune Nase) mit Merle-Zeichnung wird als rot (red-) Merle bezeichnet.

Gesundheitliche Risiken:
Doppel-Merle Hunde, die zwei genetische Anlagen für den Merle-Faktor haben (M/M) können schwere gesundheitliche Probleme aufweisen, wie z.B. Taubheit, Blindheit, Sonnenunverträglichkeit, Hautkrebs, skelettale Missbildungen, etc.). Bei der Zucht mit einem Merle-Träger ist unbedingt darauf zu achten, dass für die Verpaarung ein nicht-Merle (m/m) Hund gewählt wird. Werden zwei Merle Hunde verpaart ist das Risiko groß, dass daraus doppel-Merle Welpen entstehen.

Genetischer Hintergrund:
Der Merle-Faktor zeichnet sich durch eine genetische Insertion aus, d.h. innerhalb des betroffenen Gens PMEL17 hat sich eine zusätzliche Gen-Sequenz eingefügt. Die zusätzliche Sequenz kann von Hund zu Hund unterschiedlich lang sein. Man geht davon aus, dass je länger diese Insertion ist, umso stärker prägt sich die Merle-Zeichnung durch eine intensivere Aufhellung aus.

Besitzt der Hund eine recht kurze Insertions-Variante, so spricht man von kryptischem Merle oder Phantom-Merle (Mc). Diese Genvariante Trägt ein Hund meist versteckt indem keine Merle Zeichnung offensichtlich ist oder nur ganz kleine unauffällige Bereiche am Körper auf Merle hindeuten. Selbst Hunde, die doppelt kryptisch-Merle (Mc/Mc) sind, können unauffällig nach nicht-Merle Hunden aussehen. Nur durch einen genetischen Test kann abgeklärt werden ob ein Hund Mc Träger ist. 

Eine weitere Besonderheit der Merle-Insertion ist die Instabilität der zusätzlichen Sequenzlänge. So kann eine kurze Mc Variante zu einer langen Merle-Variante (M) werden und umgekehrt. Dies ist besonders bei Verpaarungen von Merle Hunden (M/m) mit optischen nicht-Merle Hunden (Mc/m oder Mc/Mc) zu berücksichtigen. In dieser Kombination kann es unter Umständen zu doppel-Merle Nachkommen kommen, wenn eine Mc-Variante in der nächsten Generation zur Merle-Variante (M) umschlägt. Sogar der Genotyp M/Mc (Merle/kryptisches Merle) kann bereits gesundheitliche Einschränkungen mit sich bringen. Daher sollten Mc-Träger ausschließlich mit nicht Merle Hunden (m/m) verpaart werden.

In der Zucht mit Merle Hunden ist es ratsam sich nicht auf die optische Fellzeichnung zu verlassen. Ein genetischer M-Lokus (Merle) Test schafft Aufklärung und unterstützt die gesunde Zucht. 

Fellbeschaffenheit

Langhaar/Kurzhaar Variante 1
52,00 €
Zum Produkt
andere Namen Langhaar
Vererbung autosomal rezessiv
Abkürzung FGF5 (c.G284T)
Mutation G > T
Betroffene Gene FGF5
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Die Testung der Variante 1 umfasst die Mutation c.284G>T. Diese Mutation ist in den meisten Rassen zu finden. Weitere Langhaarvarianten sind für bestimmte Rassen zusätzlich verfügbar. Mittels genetischer Testung des FGF5-Gens auf Langhaar-Kurzhaar lässt sich feststellen, ob ein Hund ein genetischer Träger für Langhaar ist. Der L-Lokus beeinflusst die Haarlänge (Langhaar-Kurzhaar) des Hundes als Folge einer DNA-Variante im FGF5-Gen. Diese Variante verhindert, dass FGF5 als Stoppsignal für das Haarwachstum im Haarfollikel wirken kann. Langes Haar wird autosomal rezessiv vererbt, sodass zwei Kopien der Langhaarvariante benötigt werden, um langes Fell auszuprägen. Hunde mit zwei Kopien der Langhaarvariante von FGF5 haben daher aufgrund des fehlenden Haarwachstumsstoppsignals ein langes Fell. Hunde mit einer Kopie oder ohne Kopie der Langhaarvariante werden demnach kurzes Fell ausprägen.

Rauhhaar
52,00 €
Zum Produkt
andere Namen Improper Coat / Furnishing, IC-Lokus
Vererbung autosomal rezessiv (Improper Coat) / autosomal dominant (Furnishing)
Abkürzung RSPO2
Mutation Insertion
Betroffene Gene RSPO2
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Die Testung für Rauhhaar bestimmt, ob ein Hund typische Merkmale wie Augenbrauen oder Bart, wie beispielsweise in der Rasse Deutsch Drahthaar, aufweist. Mittels genetischer Testung lässt sich feststellen, ob der Hund diese Merkmale homozygot oder heterozygot trägt. Eine DNA-Variante im RSPO2-Gen, die bei der Haarfollikelentwicklung eine Rolle spielt, ist für die Ausprägung von Bart und Brauen verantwortlich. Sie ist bei mehreren Rassen und allen drahthaarigen Hunden zu finden. Die Rauhhaarigkeit wird autosomal dominant vererbt, sodass bereits eine Kopie der RSPO2-Variante zur Ausbildung von Bart und Brauen führt. Bei einer Verpaarung von zwei heterozygoten Hunden, also zwei Hunden die eine Genvariante für Rauhaar und eine für normales Haar tragen, können Hunde ohne Ausprägung von Bart oder Brauen geboren werden. 

Locken (Curly)
52,00 €
Zum Produkt
andere Namen Curly
Vererbung autosomal mit unvollständiger Dominaz
Abkürzung KRT71
Mutation C > T
Betroffene Gene KRT71
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Das Locken Gen, genauer gesagt das KRT71-Gen beeinflusst die Ausprägung von lockigem Haar. Dieses Gen liegt in einer speziellen DNA-Variante vor, die eine Form von Keratin produziert und somit eine wichtige strukturelle Komponente des Haares darstellt. Die Lockenvariante des KRT71-Gens führt zu einer strukturellen Veränderung des Haares und in weiterer Folge zu lockigem Fell. Mit einer genetischen Testung des KRT71-Gens kann festgestellt werden, ob ein Hund genetischer Träger von ungelocktem Fell ist. Locken werden autosomal unvollständig dominant vererbt. Das bedeutet, dass nur eine Kopie des Locken-Gens notwendig ist, um ein gelocktes Fell aufzuweisen. Aufgrund der unvollständigen dominanten Expression können Hunde mit nur einer Kopie der Lockenvariante welliges bis mäßig lockiges Haar aufweisen. Hunde, die nur eine Kopie der Lockenvariante haben, sind auch Träger für glattes Fell und geben die Glatthaarvariante demnach an die Nachkommen weiter. Werden zwei Träger dieser Glatthaarvariante verpaart, so können vollständig ungelockte Nachkommen aus dieser Verpaarung hervorgehen. Das bedeutet, dass Hunde mit zwei Kopien für die Glatthaarvariante glattes Fell aufweisen, während Hunde mit zwei Kopien für die Lockenvariante dicht gelocktes Fell haben. Hunde mit je einer Kopie von Glatthaar und einer von lockig zeigen typischerweise eine leichte Lockung oder welliges Haar.

Rassebestimmung

Rassebestimmung Version Light
99,00 €
Zum Produkt
andere Namen keine
Vererbung keine
Abkürzung RB light
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 4 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 3 - 5 Wochen

Ob Reinrassigkeit, Designerdog oder Mischlingshund, bestimmt werden bei der Analyse 1800 genetische Marker, verteilt über die Körperchromosomen (Autosomen) im Hundegenom. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Darstellung des Stammbaums in den letzten drei Generationen verwendet, um so die Abstammung der Hunde zu ermittelt. Der DNA Hunde Test zur Rassebestimmung selbst umfasst unzählige unterschiedliche Rassen und Varietäten. Eine Liste mit allen Rassen und Varietäten findest Du unter www.feragen.at/rassenliste


Du bekommst von uns in der Version Light zusätzlich zur Rassebestimmung folgende Leistungen:

  • genetischen Gesundheits-Check

Im Zuge des genetischen Gesundheits-Check erhältst Du wertvolle Informationen zu bekannten Erkrankungen in den gefundenen Rassen Deines Lieblings. Bitte beachte, dass dieser Gesundheits-Check keine expliziten genetischen Testungen umfasst. Zusätzliche genetische Testungen Deines Hundes in Bezug auf Medikamentenunverträglichkeiten oder weiteren 140 genetischen Erkrankungen werden nur in der Version Premium bzw. der Version Screening durchgeführt.

Rassebestimmung Version Topseller
119,00 €
Zum Produkt
andere Namen Breed ID Topseller
Vererbung keine
Abkürzung RB Topseller
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 3 - 5 Wochen

Ob Reinrassigkeit, Designerdog oder Mischlingshund, bestimmt werden bei der Analyse 1800 genetische Marker, verteilt über die Körperchromosomen (Autosomen) im Hundegenom. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Darstellung des Stammbaums in den letzten drei Generationen verwendet, um so die Herkunft eines jeden Hundes zu ermittelt. Der DNA Hunde Test zur Rassebestimmung selbst umfasst unzählige unterschiedliche Rassen und Varietäten. Eine Liste mit allen Rassen und Varietäten findest Du unter www.feragen.at/rassenliste

 

Du erhältst von uns in der Version Topseller zusätzlich zur Rassebestimmung folgende Leistungen:

  • genetischen Gesundheits-Check
  • FERAGEN Befundmappe mit Foto im Wert von € 15,00 
  • Rassebestimmungszertifikat zur Vorlage bei Ämtern, Behörden, Zuchtvereinen usw. im Wert von € 15,00

Im Zuge des genetischen Gesundheits-Check bekommst Du wertvolle Informationen zu bekannten Erkrankungen in den gefundenen Rassen Deines Lieblings. Bitte beachte, dass dieser Gesundheits-Check keine expliziten genetischen Testungen umfasst. Zusätzliche genetische Testungen Deines Hundes in Bezug auf Medikamentenunverträglichkeiten oder weiteren 140 genetsichen Erkrankungen werden nur in der Version Premium bzw. der Version Screening durchgeführt.

Rassebestimmung Version Premium
179,00 €
Zum Produkt
andere Namen Rassebestimmung inklusive MDR1 Nachweis, Breed ID Premium
Vererbung keine
Abkürzung RB + MDR1
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 4 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 3 - 5 Wochen

Ob Reinrassigkeit, Designerdog oder Mischlingshund, bestimmt werden bei der Analyse 1800 genetische Marker, verteilt über die Körperchromosomen (Autosomen) im Hundegenom. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Darstellung des Stammbaums in den letzten drei Generationen verwendet, um so die Abstammung eines jeden Hundes zu ermittelt. Der DNA Hunde Test zur Rassebestimmung selbst umfasst unzählige unterschiedliche Rassen und Varietäten. Eine Liste mit allen Rassen und Varietäten findest Du unter www.feragen.at/rassenliste

 

Durch den MDR1-Defekt kommt es zu tödlichen Reaktionen auf unterschiedlichste Medikamente. Der MDR1 Defekt ist gehäuft in folgenden Rassen zu finden:

Collie, Shetland Sheepdog, Australian Shepherd, Miniatur Australian Shepherd, Wäller, Bobtail (Old English Sheepdog), Border Collie, Bearded Collie, Langhaar-Whippet, Weißer Schweizer Schäferhund und Unzählige mehr.

 

Doch was wenn Dein Hund ein Mischling ist und Du die Rassen in ihm nicht kennst?

Dann erkennst Du auch nicht das Risiko ob Dein Hund am MDR1 Defekte leidet!

Gehe daher auf Nummer sicher mit der Rassebestimmung Premium inklusive MDR1 Testung!

Der MDR1 Defekt betrifft viele Hunderassen und die Gefahr lauert in Spot-On Produkten, Medikamente zur Schmerzbehandlung, Narkosemitteln oder Wurmkuren.

 

Lerne durch mit unserer Hilfe Deinen Vierbeiner nicht nur besser kennen, sondern schütze ihn aktiv vor der Gefahr einer Medikamentenunverträglichkeit! Dank einer Lizenz des patentierten DNA-Tests der Washington State University können wir Dir bestätigen, ob Dein Liebling betroffen ist oder nicht.

 

Du bekommst von uns in der Version Premium zusätzlich zur Rassebestimmung folgende Leistungen:

  • genetischen Gesundheits-Check
  • FERAGEN Befundmappe mit Foto im Wert von € 15,00 
  • zusätzliches Rassebestimmungszertifikat zur Vorlage bei Ämtern, Behörden, Zuchtvereinen usw. im Wert von € 15,00
  • genetischer Nachweis des MDR1 Defektes

Im Zuge des genetischen Gesundheits-Check bekommst Du wertvolle Informationen zu bekannten Erkrankungen in den gefundenen Rassen Deines Lieblings. Bitte beachte, dass dieser Gesundheits-Check keine expliziten genetischen Testungen umfasst. Zusätzliche genetische Testungen Deines Hundes in Bezug auf weitere 140 genetische Erkrankungen werden nur in der Version Screening durchgeführt.

 

Rassebestimmung Version Screening
258,00 €
Zum Produkt
andere Namen Rassebestimmung inklusive MDR1 & genetischem Screening, Breed ID + Sreening
Vererbung keine
Abkürzung RB + Screening
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 6 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 3 - 5 Wochen

Die Rassebestimmung Version Screening ist das Rundum-Sorglos-Paket in der Kategorie Rassebestimmung. Dank unserem Test erfährst Du nicht nur die Rasse, sondern auch gleich alles über den genetischen Gesundheitsstatus Deines Freundes.

 

Ob Reinrassigkeit, Designerdog oder Mischlingshund, bestimmt werden bei der Analyse 1800 genetische Marker, verteilt über die Körperchromosomen (Autosomen) im Hundegenom. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Darstellung des Stammbaums in den letzten drei Generationen verwendet, um so die Abstammung der Hunde zu ermittelt. Der DNA Hunde Test zur Rassebestimmung selbst umfasst unzählige unterschiedliche Rassen und Varietäten. Eine Liste mit allen Rassen und Varietäten findest Du unter www.feragen.at/rassenliste

 

Hierbei wird die DNA Deines Hundes explizit auf genetische Erkrankungen untersucht. Du bekommst damit mit nur 1 DNA-Test neben den rasserelevanten genetischen Erkrankungen, zusätzlich mehr als 140 weitere genetische Untersuchungen! Und zum Abschluss erfährst Du auch noch, ob Dein Hund von einer Medikamentenunverträglichkeit (MDR1-Analyse) betroffen ist.

 

Du bekommst von uns in der Version Screening zusätzlich zur Rassebestimmung folgende Leistungen:

  • Testung auf 140 genetisch bedingte Erkrankungen
  • Testung auf Medikamentenunverträglichkeit (MDR1 Defekt)
  • FERAGEN Befundmappe mit Foto im Wert von € 15,00 
  • Rassebestimmungszertifikat zur Vorlage bei Ämtern, Behörden, Zuchtvereinen usw. im Wert von € 15,00
  • umfangreicher Befund zur den getesteten genetischen Erkrankungen

Morphologie

Stummelrute (Bobtail)
59,00 €
Zum Produkt
andere Namen T-Lokus, Brachyurie, Natural Bobtail
Vererbung autosomal dominant
Abkürzung keine
Mutation C > G
Betroffene Gene T Gene
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 10 - 12 Werktage

Der T-Lokus (natürlicher Bobtail) beeinflusst die Rutenlänge bei vielen Hunderassen. Eine DNA-Variante im T-Gen, ein wichtiges Gen während der frühen Embryonalentwicklung, stoppt dabei die Entwicklung der Rute des Hundes und kann dazu führen, dass die Rute angeboren kurz ist (Bobtail) oder vollständig fehlt. Die natürliche, angeborene Stummelrute wird autosomal-dominant vererbt, was bedeutet, dass nur eine Kopie der T-Gen-Variante notwendig ist, damit es zu einer Rutenverkürzung kommt. Werden allerdings zwei Kopien der T-Gen Variante für die Rutenverkürzung vererbt, so ist dies nicht mit dem Leben vereinbar. Das heißt, eine sogenannte homozygote Vererbung dieser Variante wirkt sich embryolethal aus, sodass die Welpen in Utero sterben. Verpaarungen von zwei Hunden mit einem natürlichen Bobtail (T/t) können aufgrund dessen zu einer Verringerung der Wurfgröße führen. 

Genetische Diversität

DLA-Typisierung
124,50 €
Zum Produkt
andere Namen DLA-Haplotypenbestimmung
Vererbung keine
Abkürzung DLA
Mutation diverse
Betroffene Gene DLA-DRB1, DLA-DQA1, DLA-DQB1
Probenmaterial 2 Schleimhautabstriche oder 1 - 2 ml EDTA-Blut
Bearbeitungszeit 12 - 14 Werktage

DLA-Gene (DLA-DRB1, DLA-DQA1, DLA-DQB1) sind wichtiger Bestandteil des Immunsystems und übernehmen eine wichtige Funktionen in der frühen Phase der Immunabwehr. Sie erkennen zerstückelte körperfremde Substanzen und reichen sie an andere Zellen des Immunsystems weiter, die sie unschädlich machen. Aufgrund der immensen Vielfalt an Fremdmaterial ist das Vorhandensein unterschiedlicher Allele, also unterschiedlicher Kopien des gleichen Gens, umso wichtiger. Kombinationen dieser 3 Gene werden als Haplotypen bezeichnet, die bei einem Vergleich verschiedenster Rassen sehr stark variieren können, was die genetische Vielfalt und Anzahl betrifft. Bis heute wurden 300 unterschiedliche Genkombinationen beim Hund identifiziert. Ein Verlust von Genvarianten in diesem Bereich stellt ein erstes Anzeichen für einen Verlust der genetischen Vielfalt durch Inzucht dar. Dies kann durch eine DLA-Haplotypenbestimmung nachgewiesen werden.

DLA-Gene stehen aber auch im Zusammenhang mit zahlreichen Autoimmunerkrankungen beim Hund, wie bereits unzählige Forschungsarbeiten zeigten. Bei diesen Erkrankungen richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper, was fälschlicherweise zu einer Zerstörung eigener Körperstrukturen führt. Als Beispiele für solche Erkrankungen die im Zusammenhang mit den DLA-Genen stehen (Kennedy et al. 2007) sind folgende aufzuzählen: Diabetes mellitus, Rheumatismus, Polyarthritis, chronische Hepatitis aber auch Erkrankungen wie eine Unterfunktion der Schilddrüse oder Hypoadrenokortizismus (Zerstörung der Nebennieren) etc.

Durch eine genetische Verarmung in den DLA-Genen kommt es zu einer vermehrten Anfälligkeit für Autoimmunerkrankungen. Eine hohe Variabilität ist jedoch unerlässlich für diese Immungene, weil sie nur dadurch in der Lage sind, auf unterschiedliche Viren, Bakterien oder andere fremde Eindringlinge im Körper angemessen reagieren zu können.

 

Genetische Diversitätstestung
179,00 €
Zum Produkt
andere Namen Array Typisierung
Vererbung keine
Abkürzung -
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 1 - 2 ml EDTA Blut
Bearbeitungszeit 6 - 8 Wochen

Die genetische Diversitätstestung bietet Ihnen die einmalige Möglichkeit, die genetische Vielfalt Ihres Hundes zu bestimmen. Dieses unersetzliche Tool für die Zucht ist sowohl für Sie als Züchter als auch für Zuchtclubs von unschätzbarem Wert. So können Sie nicht nur einzelne Hunde testen um den perfekten Zuchtpartner zu finden, sondern können gemeinsam mit uns ein genetisches Zucht- und Populationsmanagement zum Zwecke des Erhalts der genetischen Diversität für Ihre Zucht oder Ihren Zuchtclub erstellen. Erstmals können Sie so die genetischen Ressourcen nachhaltig verbessern.

Inkludierte Leistungen:

  • die Typisierung von über 230.000 genetischen Markern
  • umfassende bioinformatische Auswertung
  • die Ermittlung von Verwandtschaften einzelner Hunde
  • den genetischen Vergleiche zu anderen Rassen
  • die Ermittlung des genomischen Inzuchtkoeffizienten
  • umfassende Darstellung von Verwandtschaften innerhalb einer Rasse (Zuchtmanagement für Clubs)

Finden Sie den optimaler Zuchtpartner aufgrund der DNA Ihres Hundes. Bitte beachten Sie, dass die Analysen derzeit einmal im Monat gestartet werden, weshalb die Bearbeitungszeit zwischen 6 bis 10 Wochen liegen kann. Weitere Informationen zur genetischen Vielfalt finden Sie auf unserer Homepage unter: Genetische Vielfalt

Genetische Diversitätstestung + DLA-Typisierung
199,00 €
Zum Produkt
andere Namen Kombipaket Diversitätstestung
Vererbung keine
Abkürzung -
Mutation keine
Betroffene Gene keine
Probenmaterial 1 - 2 ml EDTA Blut
Bearbeitungszeit 6 - 10 Wochen

Die genetische Diversitätstestung bietet Ihnen die einmalige Möglichkeit, die genetische Vielfalt Ihres Hundes zu bestimmen. Dieses unersetzliche Tool für die Zucht ist sowohl für Sie als Züchter als auch für Zuchtclubs von unschätzbarem Wert. So können Sie nicht nur einzelne Hunde testen um den perfekten Zuchtpartner zu finden, sondern können gemeinsam mit uns ein genetisches Zucht- und Populationsmanagement zum Zwecke des Erhalts der genetischen Diversität für Ihre Zucht oder Ihren Zuchtclub erstellen. Erstmals können Sie so die genetischen Ressourcen nachhaltig verbessern.

Neben der Testung der genetischen Diversität erhalten Sie eine DLA-Typisierung, die Ihnen nicht nur über die Vielfalt in den DLA-Genen, sondern auch über potentielle Risikogenotypen zu Autoimmunerkrankungen Aussagen liefert.

Inkludierte Leistungen:

  • die Typisierung von über 230.000 genetischen Markern
  • umfassende bioinformatische Auswertung
  • die Ermittlung von Verwandtschaften einzelner Hunde
  • den genetischen Vergleiche zu anderen Rassen
  • die Ermittlung des genomischen Inzuchtkoeffizienten
  • umfassende Darstellung von Verwandtschaften innerhalb einer Rasse (Zuchtmanagement für Clubs)
  • Finden Sie den optimaler Zuchtpartner aufgrund der DNA Ihres Hundes
  • DLA-Typisierung
  • Feststellung potentieller Risikohaplotypen bezüglich möglicher Autoimmunerkrankungen

Bitte beachten Sie, dass die Analysen derzeit einmal im Monat gestartet werden, weshalb die Bearbeitungszeit zwischen 6 bis 10 Wochen liegen kann. Weitere Informationen zur genetischen Vielfalt finden Sie auf unserer Homepage unter: Genetische Vielfalt

 

 

 

 

Sonstige

Abstrichbürstchen
1,00 €
Zum Produkt
andere Namen
Vererbung
Abkürzung
Mutation
Betroffene Gene
Probenmaterial
Bearbeitungszeit

Sie können kostenlos Abstrichsets für die Probenentnahme anfordern. Jedes Abstrichset besteht aus jeweils 2 sterile Abstrichbürstchen. Die gewünscht Anzahl an Bürstchen kann geordert werden, indem Sie diese im Warenkorb angeben. Wenn Sie eine Untersuchung in unserem Shop bestellen, erhalten Sie automatisch die notwendige Anzahl an Abstrichbürstechen zugesendet.